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Aktuell:
Miete Neoprenanzug: Ironman 70.3 Rapperswil, Ironman Zürich, Gigathlon? Schon bald stehen für viele Athletinnen und Athleten die Saisonhighlights an!... mehr »
News:
Rückblick für den Ausblick!
Zwischenzeitlich sind die Beine wieder locker und die Speicher wieder gefüllt.... mehr »
Eitzinger Sports ABC
A wie An/Abfahrt:
Firma Walliser macht die längi Fahrt bequem, und... mehr »
Ferien die bewegen...
...dieses Motto gilt ganz klar in Cambrils. Sei es auf dem Velo, MTB, in den... mehr »
Wie viele Höhenmeter dürfen es sein?
Mit über 7000 HM in der ersten Woche ist der Start in Cambrils doch... mehr »
GRIPPP
Ob Langfinger oder Kurzfinger, ein guter Grip ist
garantiert. In unseren... mehr »
Goldige Zeiten in Tossa de Mar
In Tossa de Mar endet bereits die zweite Aktivwoche mit tollen... mehr »
S wie Start oder Sonne?
Die Gäste hier in Tossa de Mar wissen die Antwort ganz bestimmt. Mit... mehr »
Achtung fertig Kids!
Dieses Jahr bietet Eitzinger-Sports für die Kids eine bunte Woche an. Parallel... mehr »
Langlauf- und Schwimmcamp Pontresina
Die erste Aktivwoche des Jahres 2012 ist bereits lanciert! Aktuell findet in... mehr »
Prospekt 2012
Der Prospekt 2012 ist produziert! Das neue, druckfrische Exemplar... mehr »
Eitzinger Sports Team-Weekend
Jedes Jahr in einem anderen Landesteil: Das diesjährige Team-Wochenende... mehr »
Ironman – Das Abenteuer meines Lebens
Erfahrungsbericht von David Lei, Zürich
Liebe Leserinnen, liebe... mehr »
Saisondaten 2012
Nach der Saison ist vor der Saison und auch wir sind schon wieder in der... mehr »
Bike Days: Gewinner Wettbewerb
Anlässlich der Bike Days Solothurn hat Eitzinger Sports einen Wettbewerb... mehr »
Kundenfeedback Reise Ironman Hawaii 2011
Warum wir jederzeit wieder mit Eitzinger Sports für unsere Sportferien... mehr »
Ironman Hawaii: Gewinner Wettbewerb
An unserem Sunset Dinner haben wir unter sämtlichen Gästen einen Wettbewerb... mehr »
Ironman Hawaii, der Wettkampf
Raelert vor Alexander, oder doch umgekehrt? Ein Schweizer Sieg bei den Frauen?... mehr »
Ironman Hawaii - Tag 6 und 7
Am Mittwoch trafen sich die meisten Athleten zum Schwimmen am Pier. Von Tag zu... mehr »
Ironman Hawaii - Tag 5
Am Montag stand, wie bereits im letzten Newseintrag angekündigt, eine Inseltour... mehr »
Ironman Hawaii - Tag 3 und 4
Dritter Tag auf Hawaii und noch immer gibt es Bier! Spass bei Seite - um 8.30 h... mehr »
Ironman Hawaii - Tag 2
Aloha aus Hawaii! Der zweite Tag seit der Ankunft unserer ersten Gäste auf... mehr »
Ironman Hawaii - Tag 1
Am Mittwochabend sind die ersten Gäste von Eitzinger Sports, nach einer langen... mehr »
Eitzinger Sports beim Triathlon in San Diego
Alexander Schawalder und Bernd Wochner vom Team Eitzinger Sports waren... mehr »
"let's model the shirt"
Auf unsere coolen Velotrikots und Shirts erhalten wir immer wieder viele... mehr »
Ironman 70.3, der Wettkampf
Was wurde im Vorfeld nicht alles über den Kurs der neuen Ironman 70.3 WM... mehr »
Mittwochabendtour geht in die "Winterpause"
Die Tage werden wieder kürzer und aus diesem Grund sehen wir uns gezwungen, die... mehr »
THE HEAT IS ON
Zum ersten Mal finden die Ironman 70.3 Weltmeisterschaften dieses Jahr am... mehr »
Tour de Coeur von Bern nach Paris
Eitzinger Sports organisierte im Auftrag der Schweizerischen Gesellschaft für... mehr »
Abendtour Rennvelo: Let's ride!
Jeweils am Mittwoch starten wir zu einer Abendtour mit dem Rennvelo. Es freut... mehr »
Inferno Triathlon
Erlebnisbericht von Rachel Ruffiner (Gigathlon / Inferno)
Saisonstart in... mehr »
Schwimm-Camps im Playitas auf Fuerteventura!
Wollten Sie nicht an ihrer Schwimmtechnik feilen? Ist das Ziel nächste Saison... mehr »
17.08.2011 - 4. Radtour ab Eschlikon!
Eitzinger Sports - Ferien die bewegen! Die meisten von euch bewegen... mehr »
Schawis dominieren in Immenstadt
Alexander und Reto Schawalder gewannen am Wochenende überlegen ihre Alte... mehr »
Sport- und Fitnessplausch, 4. Oktober - 11. Oktober 2011
Sportferien in einzigartiger Atmosphäre mit Blick auf das Mittelmeer! Ein... mehr »
Odlo Gigathlon Kollektion – 30% auf die letzten Teile!
Der Gigathlon 2011 ist bereits Geschichte – profitiere und leiste Dir ein... mehr »
Platz 3 fürs Team Eitzinger Sports am Gigathlon!
"On the rocks" lautete das Motto des diesjährigen Gigathlon im Wallis... mehr »
Zurück in Boulder
Der Kreis schliesst sich. Unser Startort zur „Rockies Tour“ ist... mehr »
Auf dem Dach der Rockies
Von Leadville nach Idaho Springs stand uns zunächst eine 134 km lange Etappe... mehr »
Aspen, die Perle der Rockies
Nach der Hitzeschlacht auf der Etappe nach Paonia (wohlgemerkt auch auf 1770... mehr »
Backofen Paonia
Nach dem Ruhetag stand am 4. Velotag die Königsetappe auf dem Programm.... mehr »
Rocky Mountains Tour
In der Tat ging es mit einem Fehlstart los zu unserer Rocky Mountains Tour.... mehr »
Flow-Gefühl im Wasser
„Es ist nun mein dritter Neopren-Anzug….“. Aber zum ersten... mehr »
Alexander Schawalder gewinnt beim Ironman 70.3 in Rapperswil
Es war ein sehr erfolgreiches Wochenende des Team Eitzinger Sports. Sowohl in... mehr »
Von Meereshöhe hinauf auf beinahe 3000 müM…
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Superstars in Cambrils
Auf dem Velo oder mit Joggingschuhen? Bei Sonnenschein sieht doch die... mehr »
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Daniel Schenk vom Team Eitzinger Sports war beim Ironman Südafrika am... mehr »
Ohne Velo, dafür mit Stöcken!
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Veni, Vidi, Vici
Kam, sah, siegte...
Das war das Motto der vergangenen Woche. Obwohl Petrus... mehr »
Gigathlon-Gewinner Marc Pschebizin in Cambrils
Nach 2 Wochen Aufenthalt in Cambrils blickt Marc Pschebizin auf ein... mehr »
Die Schawis sind in die Saison gestartet
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Letzte Woche fanden auch wir, Lilian Beukers und Regina Barbacetto vom... mehr »
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Aktuell kommen auch die „Kleinen“ in Cambrils ganz... mehr »
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Superkompensation auf der Königsetappe
Bei strahlend schönem Wetter starteten wir die Woche hier an der Costa Dorada!... mehr »
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Seit dieser Saison präsentiert sich das Team Eitzinger Sports in der... mehr »
Hochsommerliche Temperaturen in Catalunya
An unseren Spanien-Destinationen in Tossa de Mar und Cambrils erfreuen sich... mehr »
Vorfreude ist die schönste Freude!
Gleich geht’s los…. Die Winterzeit ist erlebt und der... mehr »
Erfolgreiche Frühlingsausstellung
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Mit wenigen Handgriffen bieten Sie Ihrem Rad den idealen Schutz für den... mehr »
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Letzte Plätze: Gigathlon-Camp auf Fuerteventura
Zum sportlichen Einstieg in die Saison 2011 organisiert Eitzinger Sports vom 20... mehr »
Skating und Schwimmen in Pontresina
Nach einem bedenklich warmen Start in die „Skating- und Schwimm-Woche“... mehr »
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Nach Pontresina zum Skaten ging es am Wochenende für das Eitzinger Sports... mehr »
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Am 16. September startet der Film "Hugo Koblet Pédaleur de Charme" in den... mehr »
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Reto Schawalder Weltmeister, Alexander Schawalder verpasst Bronze knapp
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Sven Riederer, Weltklasse-Triathlet, u.a. Bronzemedaillen-Gewinner bei den... mehr »
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Am 04. Juli war Daniel Schenk vom Team Eitzinger Sports beim Ironman... mehr »
Eitzinger Sports am Gigathlon
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Alexander Schawalder holt Silber bei der Triathlon EM
Im irischen Athlone fanden vergangenes Wochenende die... mehr »
Fotogalerie Fernfahrt Tossa - Spiez
Die Fotogalerie der EITZINGER Sports Fernfahrt von Tossa de Mar nach Spiez über... mehr »
Glandon, Madeleine, Forclaz, Pillon...
...so lauten nur einige, aber hochkarätige Namen der noch ausstehenden Pässe... mehr »
Die Alpe d'Huez ruft...
Tag 7: Für viele von uns steht heute eine grosse Herausforderung an: Wir werden... mehr »
Bei sind guet, im Kopf stimmts, nur s'Füdli isch am Arsch
Tag 6: Der Tag beginnt mit einer kurzen Foto-Session, denn das tolle Zimmer wie... mehr »
Tag 3 bis 5 der Fernfahrt aus der Sicht eines Gastes
Tag 3: Unser dritter Tag führt uns von Port la Nouvelle zum historischen... mehr »
Von der französischen Mittelmeerküste auf den Mont Ventoux
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Wir überqueren die Grenze nach Frankreich
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Start zur Fernfahrt Tossa de Mar - Spiez
Die Fahrt im Bus nach Tossa in den (Trainings)-Urlaub ist nach weit über 10... mehr »
Eitzinger Team-Athleten beim Ironman 70.3
Vergangenes Wochenende sind zwei unserer Athleten beim Ironman 70.3 in... mehr »
Sonnige Erlebnisse in Cambrils
Ja auch in den letzten Wochen brillierte die Sonne ganz klar in Cambrils... mehr »
Fernfahrt Tossa de Mar - Spiez beinahe ausgebucht
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16000 Hm... mehr »
Bajuvarische Lockerheit
Vorletzte Woche italienisch (die Tessiner) und letzte Woche bayrisch (die... mehr »
Tri Team Ticino zu Gast in Tossa
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Alexander Schawalder startet erfolgreich in die Saison
Nachdem unser Team Eitzinger Sports-Mitglied Alexander Schawalder bereits sehr... mehr »
Velofahrer, Triathleten und Mountainbiker in Tossa
Vergangene Woche hatten unsere Gäste verschiedene Trainings bzw.... mehr »
1, 2, 3 ... 3 1/2 Wochen sind es bereits
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Abschied von Sandra
Gestern Samstag haben Angehörige, Freunde und Bekannte von unserer Tourenleiter... mehr »
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Vielen Dank für die grosse Anteilnahme
Für die grosse Anteilnahme mit den vielen Beileidsbezeugungen für die... mehr »
Tragischer Unfall
Am Mittwoch, 7. April, wurde eine 3-er Gruppe (Gruppenleiterin und 2 Gäste) ca.... mehr »
Nachwehen, aber die Sonne lacht wieder
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the days after
Am Tag danach hatten wir strahlenden Sonnenschein und Schnee „en masse“.... mehr »
Tossa de Mar mal anders
Samstag, 06.03.2010: Wir starteten offiziell in die Saison 2010. Dass diese... mehr »
Saisoneröffnung in Tossa de Mar
Vor einigen Tagen reiste das Team Eitzinger in Tossa an, um die Vorbereitungen... mehr »
Neuer 5-Stern-Car
Ende März - grad rechtzeitig für die Hochsaison - wird der neue Doppelstockcar... mehr »
exersciences in Cambrils
exersciences ist ein junges Spin-off Unternehmen der ETH Zürich. Für... mehr »
Thurathlon – Der Thurgau bewegt
Unter dem Motto «Der Thurgau bewegt» bietet der Thurathlon Breiten- und... mehr »
Racebericht aus Clearwater
Streckenrekorde und Überraschungssiege prägten die Ironman 70.3... mehr »
Die Sonne ist zurück
Rechtzeitig zum Start der Ironman 70.3 Weltmeisterschaften ist im Südosten der... mehr »
Hurricane-Ausläufer Ida macht Clearwater nass
Nachdem sich unsere Athleten und Athletinnen letzte Woche strahlendem... mehr »
Clearwater Beach, here we are
Die Ironman 70.3 Weltmeisterschaften finden dieses Jahr zum 4. Mal in... mehr »
Ironman-Finale auf der Ironman- und 70.3-Distanz
Nachdem die Ironman Weltmeisterschaften 2009 auf Hawaii bereits Geschichte sind... mehr »
Velofahren, Klettern und Geselligkeit…
… waren letztes Wochenende bei unserem traditionell jährlichen... mehr »
Rocky Mountains, der etwas andere Bericht
Unsere Gäste waren schon immer etwas Besonderes. Das erkennt man auch am... mehr »
Ironman Zürich
Nachdem Rahel Bättig ja bereits ausführlich von ihrem Ironman-Experiment... mehr »
IRONMAN Debüt in Zürich
Rahel Bättig hat vergangenes Wochenende ihr Debut beim Ironman in Zürich... mehr »
Zur Tour de France in die Pyrenäen
Von Tossa aus ist es eigentlich ja nur ein Katzensprung in die Pyrenäen. Also... mehr »
Tossa im "Tour" Fieber
Seit Tagen hatte man in Tossa de Mar fast nur über ein Thema gesprochen: die... mehr »
Team Eitzinger Sports am Gigathlon knapp am Podest vorbei
Einmal mehr war der Gigathlon ein Sportereignis der Superlative. Wohl kaum eine... mehr »
Gigathlon, Tour de France und Ironman Switzerland
Ein Sommerhighlight jagt das andere. Kaum sind wir von unserer Rocky... mehr »
Rocky Mountains National Park
Unsere Rocky Mountains-Tour ging dem Ende entgegen. Die letzten beiden Etappen... mehr »
4348 Meter über Meer
Bevor wir das Dach unserer Rockies-Tour mit 4348 m bezwingen konnten, standen... mehr »
Die Fahrt in den Silberrausch
Am Ruhetag in Aspen konnten es einige nicht lassen, mit dem Velo noch eine... mehr »
Panorama und Jet Set
Von Montrose führte uns eine Hammer -Etappe nach Paonia. Und dies nicht nur... mehr »
Velo oder Dampflok
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Brainard Lake und Transfer nach Durango
Eine super Tour stand zum Abschied aus Boulder am Dienstag auf dem Programm.... mehr »
Rocky Mountains here we are
Wir sind in Colorado angekommen, unser Abenteuer in den Rocky Mountains... mehr »
Mit viel Power in den Sommer
Wie in Tossa neigt sich auch die Hauptsaison in Cambrils dem Ende zu. Die... mehr »
Saisonabschluss in Tossa de Mar
In der letzten Woche in Tossa de Mar durften wir unsere Velotouren bei nahezu... mehr »
Top Sport-Events in der Gegend um Tossa de Mar
Der Monat Mai ist auch jener Monat, in dem zahlreiche Sportveranstaltungen in... mehr »
Rütner Velo-Fritzen in Cambrils
Die rot-weissen Trikots der Rütner Velo-Fritzen waren letzte Woche in... mehr »
Sonne, Bike und Bier
Ein bisschen weniger ambitioniert sind die Eitzinger Sports-Gäste, die im Mai... mehr »
Sportmöglichkeiten bis zum Umfallen
In Cambrils kann man sich diese Woche wieder so richtig austoben. Es werden... mehr »
Traumhaftes Wetter in Tossa de Mar
Diese Woche konnten wir bei herrlichem Wetter das Radfahren in vollen Zügen... mehr »
Halbmarathon und Moutainbiken in Tossa de Mar
Am Sonntag fand der Tossa de Mar-Halbmarathon statt. Zahlreiche Läufer haben an... mehr »
Tagesbericht aus der Sicht eines Gastes
7.30 Uhr: ein unangenehmes Geräusch neben meinem Kopf wird immer lauter.... mehr »
Zebra Wetter in Cambrils
Am letzten Samstag ist wiederum eine Menge «frischer» Sportler hier in Cambrils... mehr »
Startschuss der Saison 2009 in Cambrils
Am 4. April, bei lachender Sonne, wurde auch in Cambrils der Startschuss der... mehr »
Schnelle Fische im Hallenbad
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Extremradsportler zu Gast an der Costa Brava
Mitte März war Thomas Ratschob zu Gast bei uns in Tossa de Mar. Und Thomas... mehr »
Weiterhin werden wir nicht enttäuscht....
....wenn wir morgens die Vorhänge öffnen und den stahlblauen Himmel sehen.... mehr »
Kaiserwetter in Tossa de Mar
Auch in der zweiten Woche dürfen wir morgens unsere Beine und Arme mit... mehr »
Saisoneröffnung in Tossa
Am frühen Samstagmorgen sind die ersten Gäste bei strahlendem Sonnenschein in... mehr »
Änderung im Wochenprogramm
Im Bestreben, unser Produkt ständig zu optimieren, planen wir für die Saison... mehr »
Eindrücke aus Spanien
Bevor die Saison an unserer Destination in Tossa de Mar beginnt, möchten... mehr »
Leiterschulung in Ettenhausen
Viele neue Leiter haben sich an einem strahlenden, aber kalten Sonntag in... mehr »
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Ironman – Das Abenteuer meines Lebens
17.11.2011
Erfahrungsbericht von David Lei, Zürich

Liebe Leserinnen, liebe Leser
Im folgenden Bericht versuche ich euch klar zu machen, was es mir bedeutet hat die Herausforderung Ironman anzunehmen. Es ist jedem gewidmet, der mich in irgendeiner Form auf diesem Weg begleitet hat.
Vielleicht könnt ihr solche Spinner, wie mich danach ja sogar verstehen oder findet gar auch Gefallen an der etwas anderen Erfahrung mit eurem Körper. Doch Vorsicht: Es besteht Suchtgefahr…
Kapitel 1 – Der Entschluss
Es war ein warmer, nicht allzu sommerlicher Sonntag im Juli 2009. Die Sonne stand direkt über mir und wärmte den Asphalt so wohlig, dass ich froh war den Tag im Freien verbringen zu können. Ich befand mich in Kilchberg, genauer am sogenannten Heartbreak Hill. Er ist beinahe am Ende der 90,1km langen Runde, welche zweimal absolviert werden muss. An diesem Abschnitt kommen die Ironman Athletinnen und Athleten (in der Folge immer in männlicher Form geschrieben) an ihr Limit und es trennt sich die Spreu vom Weizen. Der mit rund einem Kilometer langen und mit 16 Prozent Gefälle sehr steile Streckenabschnitt ist dadurch aber auch der Publikumsmagnet der 180,2km langen Radstrecke. Ich stand inmitten von tausenden Menschen, welche sich teils verkleidet haben, Rasseln und Gashörner bei sich trugen oder Schilder gebastelt haben, um ihre Liebsten anzutreiben, die vielleicht irgendwann in der nächsten Minuten gleich hier vorbeifahren würden.
Zuerst kommen die Profis. Mit einem Tempo von bis zu 25km/h fliegen sie diesem Teilstück entgegen, während andere bei 8-10km/h mit sich selbst und der Aufgabe kämpfen.
Der Wille und die Motivation in den Augen dieser durchtrainierten Wahnsinnigen faszinierte mich genauso wie die Tatsache wie sehr sie sich trotz schwindenden Kräften von der Menge anstacheln liessen und über sich selbst hinaus wuchsen. Was muss das für ein Gefühl sein?
Es gibt dafür bekanntlich nur einen Weg das herauszufinden: Tu es selbst!
Kapitel 2 – Die Zeit vor dem Wettkampf
Mein bis dahin grösster Erfolg war das Finishen am Halb-Ironman in Rapperswil. Doch dieses Wort <<Halb>> raubte mir je länger, je mehr den Nerv. Ich dachte immerzu daran, dass es ja auch die doppelte Distanz gibt. Dann kann eigentlich nichts Härteres auf Dich zukommen. Und da ich dort jubelnd ins Ziel kam, war mir immer mehr bewusst, dass das Potenzial noch nicht vollkommen ausgeschöpft war!
Es lag also alles nur noch an einer kleinen Handbewegung, die in mir riesige Emotionen auslöste: Ich klickte auf den Button “anmelden“ und es war getan. Am 10. Juli 2011 sollte also meine sportliche Karriere mit der Königsdisziplin im Triathlon gekrönt werden:
3.8km schwimmen, 180.2km Radfahren und zum ‚Dessert’ einen Marathon (42.195km) laufen.
Das gilt es etwas mehr als die Strecke vom Zürcher Hauptbahnhof bis hin zum Bahnhof Tiefenbrunnen zu schwimmen, von Luzern bis in den Europapark in Rust mit dem Rad zu fahren und von Baden nach Winterthur zu joggen! Spätestens nach solchen Kalkulationen erkennt man die Grösse der Herausforderung all dies an einem Tag unter 16 Stunden zu meistern.
Ich habe mich bewusst dazu entschieden nicht den Ironman im Jahre 2010 zu absolvieren, da ich dieses Jahr als Formaufbau nutzen wollte. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt auch schon alle drei Disziplinen über diese Distanz einzeln ausgetragen hatte, wollte ich nicht einfach nur ins Ziel kommen. Mir war klar, dass ich nur dann vom vollkommenen Glück sprechen kann, wenn ich über die Ziellinie laufe und zurückblicken kann mit der Feststellung: „Ich hätte nichts besser machen können!“
Es folgten viele Monate mit harten Trainingseinheiten. Durchschnittlich 12 Stunden Training pro Woche, in “Ferien“ bis zu 30 Stunden. Hunderte von Kilometern wurden im Training geschwommen, über Tausend Kilometer gelaufen und an die 10‘000 Kilometer verbrachte ich auf dem Fahrradsattel. All das für einen Tag, für einen Moment; den Zieleinlauf am Ironman Switzerland!
Springen wir also weit nach vorne im Kapitel und begeben uns in die Vorwoche des Tages, welchen ich vorzelebrierte wie andere ihre Hochzeit. Kurzzeitig plagte mich noch eine Muskelzerrung, die zeitweise den Start gar in Frage stellte. Auch meine Nerven lagen gegen Ende blank. Was, wenn etwas schief gehen sollte? Was, wenn ich krank werde? Was, wenn mich jemand auf dem Rad zum stürzen bringt? Was, wenn es an diesem Tag in Güssen regnen sollte? – Zuviel habe ich investiert in diesen einen Tag!
Kapitel 3 – Der Start
Es ist Sonntagmorgen, der 10. Juli 2011. Mein Wecker weckt mit der Melodie von Rockys Eye of the Tiger. Ich schaue auf die Uhr. Sie zeigt 04.01h – ich habe nicht verschlafen, gut. Es ist soweit, der Tag auf den Du Dein Leben ausgerichtet hast ist da! Tränen laufen mir über die Wangen. Vor Angst, Vorfreude und Erleichterung, dass bis zu diesem Zeitpunkt alles geklappt hat. Es ist ein komisches, noch nie dagewesenes Gefühl. Ich begebe mich in die Küche und esse meine Henkersmahlzeit. Ein Weissbrot mit Honig. Hunger habe ich keinen, aber ich weiss ich muss mich zwingen. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich nervös in der Wohnung herum tigere. Sobald ich es bemerke, setze ich wieder hin, ich muss mir meine Kräfte für den heutigen Tag gut einteilen.
Auf dem Weg zur Wechselzone begegne ich Rolli und Anita. Wir haben uns gemeinsam auf das Schwimmen bei den Limmatsharks im Hallenbad Oerlikon vorbereitet. Für beide ist es bei weitem nicht die erste Teilnahme. Sie strahlen die Ruhe aus, welche ich jetzt brauche. Mittlerweile ist es 06.15 Uhr. Noch 45 Minuten bis zum Abenteuer meines Lebens!
In diesem Moment entdecke ich meine Familie und meine besten Freunde. 12 Personen, die den wichtigsten Tag mit mir von der ersten bis zur letzten Sekunde teilen werden. Und es sollten noch weitaus mehr folgen. Die Emotionen werden unterdrückt, ich brauche das Salz so lange, wie nur möglich in meinem Körper. Gemeinsam begeben wir uns zum Start. Neben mir warten nun 2199 weitere Teilnehmer auf den Startschuss. Die Stimmung ist bei vielen gelöst. Die Freude auf das Erlebnis überwiegt der Angst vor den auf uns zukommenden Schmerzen. Ich suche mir einen Platz in den vordersten Reihen. Es gibt kein Gedränge, niemand der sich daran stört wenn man an ihm vorbeiläuft. Ich werfe einen Blick in die ersten Linien und finde eine Lücke, welche keine zu aggressiven Athleten vermuten lässt. Die Menge klatscht, die Teilnehmer jubeln – der Startschuss fällt! PENG!!!
Kapitel 4 – Die Schwimmstrecke
Die angenehme Wassertemperatur und die wenigen Wolken über dem Zürichsee deuten auf ideale äussere Einflüsse hin. Doch das tut im Moment eh alles nichts zur Sache! Ich muss mich konzentrieren, um mir einen möglichst direkten Weg zur ersten Boje zu bahnen. Dies stellte sich wie vermutet als nicht allzu leicht heraus… Dank einer Startposition in den vorderen Reihen fand ich jedoch schnell in meinen Rhythmus und konnte immer wieder die Nische unter allen finden. Durchkreuzt wurde mein Weg vor allem einmal auf heftigste Art und Weise. Ein anderer Teilnehmer faustete mich weg – das war definitiv kein Schwimmstil, sondern ein nonverbales Zeichen, um mir mitzuteilen: „Geh mir aus dem Weg!“
In diesem Moment überlegte ich nur zwei Dinge: Sitzt die Brille noch? Gibt das wohl Kopfschmerzen? – Nein, dann also weiter.
Angekommen bei der ersten Boje ging es für alle darum möglichst Weg und Kräfte sparend diese zu umschwimmen. Kein leichtes Unterfangen, doch auch dieser Teil ging glimpfig über die Bühne. Es setzten sich bereits hier die ersten Puzzleteile meiner Trainings zusammen. Ich war froh, dass ich viel das enge an- und aufeinander schwimmen trainiert habe und im Kopf diese Situation mal für mal durchgegangen bin. Eine gute Vorbereitung ist unumgänglich!
Nun kam die Überquerung der Insel. Die Hälfte der Schwimmstrecke liegt hinter mir, ich sehe meine Crew und es reicht auch gleich noch um einen kurzen Blick auf die Uhr zu erhaschen. Mehr als im Zeitplan, sehr gut! Also heisst es nun, Tempo auf keinen Fall erhöhen, sondern schön beibehalten.
Die Strecke bis zur nächsten Wende dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Habe ich nun doch Tempo herausgenommen? Ich werde es erst erfahren wenn ich aus dem Wasser steige…
Kapitel 5 – Wenn Du das schaffst…
Einer der magischen Momente beim Triathlon ist jeweils die Beendigung der einen Disziplin. So geniesse ich jeweils die letzten Meter im Wasser, wo noch Ruhe herrscht, bis hin zum Ausstieg worauf die Emotionen in Dezibel wahrgenommen werden können.
Ohne gross herumzuschauen finde ich meinen Staff und weiss ich gehe nicht alleine auf diese lange Radstrecke. In der Wettkampfwoche haben alle Athleten noch erfahren, dass die Strecke beinahe 4km länger sein wird aufgrund einer Baustelle, die umfahren werden muss. Aber auf den Radteil wurde ich vom Team Eitzinger im Trainingscamp Cambrils gut vorbereitet.
Die Hektik um mich herum nehme ich an meinem Platz in der Wechselzone gar nicht wahr. Ich wusste hier kannst Du (D)ein Rennen entscheiden. Also scheiss drauf, ob die anderen 20 Sekunden schneller auf Ihre Drahtesel steigen als Du, Hauptsache etwas abgetrocknet, sodass keine Unterkühlung droht und ohne Kieselsteine in den Socken landen. Diese 20 Sekunden schneller würden sich bei einer solchen Situation drastisch auswirken.
Auf meinem Carbonflitzer habe ich einen klebrigen Nussriegel auf der Sattelstange befestigt, damit ich Zeit sparen kann und keine Verpackung mehr öffnen muss. In einem kleinen Täschchen zwischen meinem Triathlon-Aufsatz befindet sich meine restliche Verpflegung. Auch zwei Flaschen, gefüllt mit isotonischen Getränken fahren mit.
Zuerst geht es 30 Kilometer der Seestrasse entlang, beinahe bis nach Rapperswil. Ich habe den Tritt gefunden. Jetzt aber nicht übereifrig werden – es warten noch einige Hügel und Stunden voller Sport auf Dich!
Ich entdecke weitere Freunde an der Strecke. Eine passionierter ehemaliger Radprofi empfängt mich an einem Steilstück und ruft mir Worte zu, die ich ein Leben lang nicht vergessen werde: „Schalte zwei Gänge runter! Wenn Du das schaffst, dann ziehe ich den Hut vor Dir!“ Diese Worte von einem Vorbild zu hören lässt meine Haut augenblicklich zur Gänsehaut mutieren. Ich halte mich an die Gangreduktion.
Zweimal gilt es die Radrunde zu drehen, die erste neigt sich dem Ende zu. Nun bin ich am Heartbreakhill, dem Beweggrund meiner Teilnahme. Die Strasse ist kaum zu erkennen, nur Menschen, Schreie und andere Räder sind wahrzunehmen. Überall sind meine Freunde, ich habe das Gefühl der Hang gehört mir und ich trete in die Pedale, als ob es kein Morgen gäbe. Ich trete den Hügel flach! Wow – es hat sich gelohnt. Doch kaum oben angekommen schiessen schon die nächsten Gedanken durch den Kopf. Wo ist meine Verpflegung? Zack und schon werde ich von der Seite von Dani mit meinen Fressalien angesprungen. Alles hat geklappt. Jetzt heisst es wieder volle Konzentration und Kräfte sparen. Wir sind erst in der Hälfte des Rennens…
Kapitel 6 – Jetzt wird es hart
Ich spüre nun bereits auf der Seestrasse, dass wenn ich dieses Tempo halten werde ein Einbruch unumgänglich sein wird. Im Bewusstsein, dass ich beinahe eine Stunde vor meinem Zeitplan liege nehme ich mich zurück und versuche mich zu rehabilitieren. Dies gelingt nur mit beschränktem Erfolg. Ich kann nicht mehr zusetzen und muss Steigung für Steigung zunehmend beissen. Ich wusste ja, dass es hart werden würde, doch jetzt kommen auch noch Krämpfe hinzu. Schnell aus dem Sattel um das Schlimmste zu vermeiden; es gelingt! Die Krämpfe wurden abgefangen, doch da taucht auch schon das nächste Problem auf – mein Magen spielt verrückt. Auch das noch! Am Ende der Forch, bei welcher ein weiterer Freund mit Verpflegung für mich bereit steht, entscheide ich mich dann vom Rad zu steigen und ein Toi Toi Häuschen von innen zu betrachten. Ich weiss nicht mehr was schlimmer war; die Zeit, die gefühlte fünfmal schneller lief als sonst, oder das wieder hochziehen von meinem schweissgetränkten, hautengen Dress…
Wieder auf dem Sattel versuchte ich mich an allem Positiven festzuhalten.
Ich bin auf Zielkurs, ich habe den Radteil bald hinter mir, ich werde sogar von Freunden motorisiert begleitet, ja es wurde gar gemalt, gebastelt und gesprayt für mich. Das Lächeln kehrte auf mein Gesicht zurück. Noch einmal den Heartbreak hoch und dann ab in die Wechselzone.
Kapitel 7 – Nur noch 11 Kilometer
Überraschend gut meistere ich die ersten Laufkilometer. Grund dafür wird wohl auch hier nicht zuletzt der Ansporn der nun immer grösseren Fangemeinde gewesen sein. Am Ende des Tages durfte ich 56 Freunde zählen, die für mich an meinem Tag da waren.
Die Strecke ist so publikumsfreundlich gestaltet, dass man vier Runden läuft und so an gewissen Eckpunkten bis zu 8mal vorbeikommt. Ich habe mir fest vorgenommen nicht die Runden oder Kilometer zu zählen, sondern nur von Person zu Person zu laufen, die an einem dieser Stationen auf mich wartete. Mit dieser Taktik vergeht Runde eins ohne Probleme. Nach zwei Stunden zu Fuss habe ich bereits den Halbmarathon hinter mich gebracht, und in dem Moment passiert das, wovon alle immerzu gesprochen haben. Der Hammermann tritt ein. Das System fährt spürbar herunter, mir wird nahezu schwarz vor den Augen, die Schritte werden schwerer, die Distanzen länger. Jeder Schritt schmerzt, ich laufe neben Freunden die mich anfeuern doch ich kann nicht mehr auf sie reagieren. Der Schmerz drückt mir Tränen in die Augen. Und da kommt auch noch ein gut gemeinter Spruch von der Seite: „Nur noch 11 Kilometer!“ Zuviel für mich - das Ziel ist in dem Moment weiter weg als die Kapitulati-on.
Es kommt der Moment, den ich um alles vermeiden wollte und ich beginne zu gehen. Während gut drei Kilometern realisiere ich, dass ich mit rastlosem Gehen sogar schneller bin, als mit schleppendem joggen.
Nun drängt sich aber mein Unterbewusstsein wieder hervor und sagt mir was ich alles für diesen Moment hergegeben habe. Zuviel hast Du dafür investiert um Dich jetzt nicht auch noch die letzten Meter zu quälen! Bist Du erst im Ziel, kann Dir dieses Erlebnis und diese Zeit niemand mehr nehmen! Ich will unbedingt unter 13 Stunden bleiben.
Kapitel 8 – Der Eintritt zur Himmelspforte
Die gehenden Schritte und ein mühsam zerkautes Stück Biberli (für welches ich zirka 10 Minuten benötigte) sorgen dafür, dass ich mich wieder rehabilitieren konnte und nun vier Kilometer vor dem Ziel realisiere; Du kommst ins Ziel – egal was jetzt noch geschieht, Du wirst Ironman!
Dieser Moment, welcher sich auf der Qauibrücke abspielte, sorgte einmal mehr an diesem Tag für nasse Wangen mit dem letzen Salz das zu diesem Zeitpunkt noch im Körper war. Enorme Kräfte machen sich breit – ja ich renne gar auf Kilometer 40 nochmals einen 4:15 Schnitt!!
Das Ziel ist von weitem schon zu erkennen. Ich höre eine Stimme in mir sagen es ist Zeit den Hebel umzuschalten auf Geniessen. So kommt es, dass ich nicht mehr kontrollieren kann, was mit mir geschieht. Ich schreie meine Freude, meinen Stolz und meine Erleichterung heraus. Die letzten Hundert Meter. Wie Usain Bolt gehe ich in Startposition und springe die letzten Meter ins Ziel. Es folgt auf der Ziellinie eine Pirouette geknüpft an einen Purzelbaum. Emotionen pur. Alle Freunde warten im Ziel und teilen mit mir diesen Moment. Geschafft - so stelle ich mir den Eintritt ins Himmelreich vor…
Kapitel 9 – Im Lazarett
Vor lauter Adrenalin realisiere ich kein bisschen, was mein Körper in den letzten Stunden geleistet hat. Viel zu gross ist die Euphorie und der Wunsch nun meine Liebsten in die Arme zu schliessen. Nach den innigen Danksagungen geht es nun aber für mich nun unter die wohlverdiente Dusche. Aus mir unerklärbaren Gründen wurde dort der Wasserhahn eher auf warm gedreht was dazu führte, dass sich auch die Luft erhitzte. Es folgte, was folgen musste und im Minutentakt sackte wieder ein erschöpfter Finisher zu Boden. Für mich war klar: Nichts wie raus hier. Kaum weg von der Dusche bemerke ich jedoch, dass das wohl zu viele schnelle Bewegungen waren. Ich möchte erbrechen, aber ich habe einen leeren Magen. Mit einer Hand winke ich die in Sichtweite stehenden Sanitäter herbei. Die Entscheidung ist schnell gefällt: Eine Infusion muss her. Ich bin bei weitem nicht der Einzige, der sich behandeln lassen muss. Das Sanitäterzelt gleicht einem Lazarett.
So liege ich nun also da, hänge am Tropf und habe Zeit um zu realisieren was ich heute geleistet habe.
Kapitel 10 – Stolz und Dankbarkeit
Es ist vollbracht! Ich blicke zurück und frage mich: Hat es sich gelohnt? - Ja.
Es ist ein Gefühl welches sich schwer beschreiben lässt, sich jedoch immer wieder fühlen lässt. So habe ich beim schreiben dieser letzten Zeilen erneut wässrige Augen. Ich empfinde vor allem Stolz über das wovon viele immer nur sprechen. Ich habe es zu Ende gebracht und nur das zählt. Ein Leben lang werde ich mich in schwierigen Situationen an diesen Zeitpunkt zurück erinnern und mir sagen können: Auch das geht – Du hast schon anderes gemeistert!
Zum anderen fühle ich auch tiefe Dankbarkeit. Alle, die an mich glaubten und nie an mir gezweifelt haben. Ich werde euch das nie zurückgeben können, aber will euch eines wissen lassen. Ihr habt diesen Tag zu dem gemacht, was er geworden ist; zum Abenteuer meines Lebens!
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